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BasCats verlieren in Ehingen

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By Philipp Peyck

Am Sonntag, 18.00 Uhr, war Anwurf zum Spiel der BasCats in Ehingen. Nach dem tollen Spiel mit Sieg gegen Vechta…

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Hochmotiviert ins Kellerduell

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By Philipp Peyck

  Am Samstag geht’s für die Cuxhaven BasCats auf die weite Fahrt nach Ehingen. Dort wird dann übernachtet, um Sonntag noch einmal zu…

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Vechta – Cuxhaven BasCats 73 : 74 ( 17:17, 20:21, 20:20,15:15)

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Derbysieg

By Philipp Peyck

Am Samstagabend ging es im Niedersachsenduell in Vechta rund. Nach einer ungewohnt kurzen Anreise und mit ungewohnt vielen Fans bei…

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Vorbericht BasCats in Vechta

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  Morgen geht’s für die BasCats auf nach Vechta, im Vergleich also endlich einmal eine kurze Fahrt zu einem Auswärtsspiel.…

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BasCats verlieren in Ehingen

Am Sonntag, 18.00 Uhr, war Anwurf zum Spiel der BasCats in Ehingen. Nach dem tollen Spiel mit Sieg gegen Vechta ging es hochmotiviert, allerdings auch ohne die noch angeschlagenen Dennis Nawrocki und die beiden Bremerhavener Garai Zeeb und Mayika Lungongo, bereits am Sonnabend auf die elfstündige Fahrt in den Süden der Republik.

Aber gleich nach Spielbeginn, machte sich bei den daheimgebliebenen BasCats- Fans vor dem Livestream Ratlosigkeit breit. Cuxhaven kam überhaupt nicht gut ins Spiel, das erste Viertel endete 15:9 für den Gastgeber Ehingen. Schlechtes Passspiel, lückenhafte Verteidigung und eine schlechte Wurfauswahl und –ausbeute waren die Gründe. Im zweiten Viertel gab es nur einen kurzen Moment der Hoffnung als die BasCats durch einen 3-er von Jeramie Woods in der 13. Minute mit 18:17 in Führung gingen. Aber da fast nur der gut aufgelegte KJ Sherrill (insgesamt 24 Punkte) traf und das zumeist aus der Mitteldistanz, und die meisten Defizite weiter bestanden, ging die erste Spielhälfte  deutlich an Ehingen. Halbzeitstand 38:24 für Ehingen.

 

Wer geglaubt hatte, dass nach der Pause ein Aufbäumen der Gäste stattfinden würde, sah sich bitter enttäuscht. Nur 2-3 Mal konnte der Vorsprung der Gastgeber verringert werden. So hatten sich die Schützlinge um Headcoach Krists Plendiskis 3 bzw. 1 Minute vor Ende des 3. Viertels auf 10 Punkte  herangekämpft. Aber durch Unachtsamkeiten wurden klare Chancen vergeben und unter dem eigenen Korb nicht konsequent genug verteidigt.

Nun blieb nur noch die Hoffnung auf das Schlussviertel. Aber auch die verpuffte angesichts der dürftigen Vorstellung der BasCats auf fremden Parkett gegen den direkten Konkurrenten um die „rote Laterne“.

 

So mussten sich die BasCats am Ende mit 20 Punkten, genauer gesagt 75:55, geschlagen geben. Für die Berechnung eines möglichen direkten Vergleichs eine äußerst schlechte Ausgangposition.

 

Lichtblick auf Cuxhavener Seite war der Amerikaner KJ Sherrill, der 24 Punkte und 7 Rebounds und insgesamt eine Effektivität von 30 auflegte. Seine Würfe traf er aus so ziemlich jeder Lage, sogar ein Dreier war dabei.

 

 

Für Cuxhaven spielten:

Edward Seward (6 Punkte, 6 Rebounds), Jeffrey Martin, Bill Borekambi (8 Punkte), Aaron Cook (7 Punkte, 7 Rebounds), Helge Baues (2 Punkte), Jeramie Woods ( 7 Punkte, 6 Assists), Tobias Übbing, Darron McDuffie (1 Punkt), KJ Sherrill (24 Punkte, 7 Rebounds).

 

Herausragend bei Ehingen:

Mahir Agva (17 Punkte, 13 Rebounds), Jarrad Weeks  (19 Punkte, 3 Steals), Maximilian Eisele (11 Punkte).

Hochmotiviert ins Kellerduell

Jeffrey

 

Am Samstag geht’s für die Cuxhaven BasCats auf die weite Fahrt nach Ehingen. Dort wird dann übernachtet, um Sonntag noch einmal zu trainieren und dabei ein Gefühl für die Halle und die Körbe zu erhalten. Sonntag um 18 Uhr ist dann Anpfiff zum Spiel im Kellerduell. Denn Cuxhaven, aktuell mit 2 Siegen auf Platz 15, trifft mit Ehingen auf den einzigen Gegner, der momentan noch weiter unten in der Tabelle steht. Bei den Gastgebern aus Ehingen scheinen laut Statistik besonders die beiden Amerikaner Patrick Simon und Jarrad Weeks sowie der deutsche Center Mahir Agva die gefährlichsten Gegner. Unglücklicherweise –das zumindest aus Cuxhavener Perspektive-haben sich die Steeples vor dem wichtigen Spiel noch einmal mit einem amerikanischen Aufbauspieler verstärkt:

Devon Moore ist 25 Jahre alt und seine letzte Station waren die Delaware 87ers (D-League), wo er aber nur einen sehr kurzen Auftritt hatte. Zuvor spielte er nach seiner Zeit am College in der letzten Saison in Ungarn (dort auch 6 Spiele in der Euroleague) und der Ukraine.

 

Dieses Spiel gegen Ehingen, kann im Kampf um den Klassenerhalt bereits eine Vorentscheidung sein und so muss ein Sieg unbedingt her! Ob Dennis Nawrocki mit von der Partie sein wird, ist bis jetzt unklar. Ansonsten sind dieSpieler nach dem letzten Sieg zwar etwas dezimiert, aber etwas gelöster und hochmotiviert

Vechta – Cuxhaven BasCats 73 : 74 ( 17:17, 20:21, 20:20,15:15)

Am Samstagabend ging es im Niedersachsenduell in Vechta rund. Nach einer ungewohnt kurzen Anreise und mit ungewohnt vielen Fans bei einem Auswärtsspiel starteten die Gastgeber mit einem 6:0 Lauf ins Spiel. Kurz gab es Zweifel im Lager der BasCats, aber dann legte Cuxhaven aus einer gut organisierten und aggressiven Abwehr los und das erste Viertel endete 17:17. 

Dennis Nawrocki musste nach nicht einmal 6 Minuten Einsatzzeit bereits im Startviertel vom Feld geführt werden. Nach einem Foul von Vinnie Bailey lag er am Boden und wirkte bereits beim Aufstehen äußerst desorientiert. Mit Hilfe des Ärzte-Teams von Vechta ging es für Dennis zunächst in die Kabine und dann weiter ins Krankenhaus – Verdacht auf Gehirnerschütterung.

 

Das Team kämpfte inzwischen wacker weiter und konnte das zweite Viertel dann mit einem Punkt Vorsprung gewinnen. Dass der ein Punkte Vorsprung zur Halbzeit reichen und entscheidend in dem Spiel sein sollte, war zu diesem Zeitpunkt natürlich noch niemandem klar. Geschickt lenkte Aaron Cook das Spiel, traf hochprozentig (18 Punkte, 4 Assists, 5 Rebounds, 2 Ballgewinne) und setzte seine Mitspieler immer wieder in Szene. Jeder der noch sieben einsatzfähigen Spieler lieferte wertvolle Beiträge für ein tolles Spiel, ob erfolgreiche Korbwürfe, Rebounds oder Korbvorlagen für den Mitspieler. Eisbären- Kooperationsspieler Helge Baues erwischte einen treffsicheren Tag (14 Punkte) und fischte insgesamt 9 Rebounds. Daneben gelangen dem kämpferisch und engagiert aufspielenden BasCats insgesamt 8 Dreier, von denen neben Cook und Baues, Jeffrey Martin und Jeramie Woods je 2 trafen. 

 

Auch das 3. Viertel war hart umkämpft und ging mit 20:20 Punkten unentschieden aus. So nahmen die BasCats weiterhin einen Punkt Vorsprung mit in das letzte Viertel. 

Die Stimmung im gewohnt ausverkauften Rasta Dome kannte nun keine Grenzen und jetzt ging es um die berühmte Wurst. Für Cuxhaven ging es um den zweiten Sieg, für Vechta um den 5. Saisonerfolg. Und natürlich ging es um den Derbysieg, denn gegen Vechta stand es nach dem ersten Aufeinandertreffen in der Saison 2012/13 eine zu eins Unentschieden. 

 

Weiterlesen: Vechta – Cuxhaven BasCats 73 : 74 ( 17:17, 20:21, 20:20,15:15)

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