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Bike-Cafe Messingschlager Baunach – Cuxhaven BasCats 103:63 (23:22, 24:12, 29:9, 27:22)

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By Philipp Peyck

  Und wieder ein enttäuschendes Spiel, bei dem für die Cuxhaven BasCats keine Punkte heraussprangen. Das 5. Saisonspiel in Baunach…

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Vorbericht - Baunach – BasCats Cuxhaven

Vorbericht - Baunach – BasCats Cuxhaven

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BasCats zu gast beim Aufsteiger und Steffen Hamann

By Philipp Peyck

    Am kommenden Samstag muss das derzeit noch punktlose Team der BasCats  in Baunach um die ersten Punkte kämpfen.…

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Nächste schmerzhafte Niederlage

Nächste schmerzhafte Niederlage

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By Philipp Peyck

  Quelle: Jan Unruh / Cuxhavener Nachrichten Auch im vierten Anlauf hat es nicht gereicht zum ersten Saisonsieg. Die Cuxhaven…

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Gegen Jena solls die ersten Punkte geben!

Gegen Jena solls die ersten Punkte geben!

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Mit dem sechsten Mann zum ersten Sieg

By Philipp Peyck

    ..zumindest wenn es nach den Cuxhavenern geht. Denn die Jungs aus Jena haben sicherlich ähnliche Vorstellungen vom Spielausgang.…

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Bike-Cafe Messingschlager Baunach – Cuxhaven BasCats 103:63 (23:22, 24:12, 29:9, 27:22)

eddie dunkt 

Und wieder ein enttäuschendes Spiel, bei dem für die Cuxhaven BasCats keine Punkte heraussprangen. Das 5. Saisonspiel in Baunach endete mit 103:65 überaus deutlich  zu Gunsten der Gastgeber. Das BasCats- Tabellenkonto leidet damit weiterhin an Punktemangel.

 

Dabei sah es im ersten Viertel so gut aus! Angeführt von dem schon in der gesamten Woche gesundheitlich stark angeschlagenen Aaron Cook gelang der Einstieg in ein flottes und hoffnungsvolles erstes Viertel. Variables und kontrolliertes Spiel der Gäste sorgte für einen knappen Rückstand (22:23), jedoch war die Hoffnung auf ein enges und erfolgreiches Spiel berechtigt.

Diese Hoffnung sollte sich allerdings in wenigen Minuten zerschlagen. Da der Gastgeber aus Baunach, angeführt vom gewohnt intensiv aufspielenden Steffen Hammann, in dem zweiten Spielabschnitt doppelt so viele Punkte erzielen konnten wie die Cuxhavener, ging es mit 47:34 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause blieb der langersehnte und erwartete Ruck durch die Mannschaft aus. Korberfolge blieben Mangelware und die Abwehr zerfiel in ihre Einzelteile.

So stand das dritte Viertel dem Zweiten in nichts nach. Im vierten Abschnitt zeigte sich ein zarter Aufwärtstrend, aber auch wenn die BasCats 22 Punkte einnetzen konnten, zeigte sich Baunach unbeeindruckt und brachte das Spiel sicher und deutlich nach Hause.

 

Die Probleme liegen im statistischen Vergleich weiterhin klar auf der Hand: Erneut griffen die Cuxhavener deutlich weniger Rebounds ab als das gegnerische Team. Gegen Baunach schien der Korb für Würfe jenseits der Dreipunktelinie außerdem wie vernagelt. Eine Dreierquote von 11%, das sind 2 erfolgreiche Dreier von 18 Versuchen, ist einfach viel zu wenig.

 

Nun gilt es, den Kopf freizumachen und neue Ansätze und Ideen für das kommende Auswärtsspiel in Gießen zu finden.

Denn so kann und sollte es nicht weitergehen und nur wenn alle aktuellen Akteure gemeinsam eine Neuausrichtung bewirken und bisher ungenutzte Potentiale abrufen könnten, wäre eine Trendumkehr zu bewirken. Dazu gehören neben einer harten und konzentrierten Trainingswoche sicher auch taktische Veränderungen und eine mentale Umkehr, damit die ersten 2 Punkte endlich den Weg aufs Cuxhavener Konto finden.

 

 

Topscorer der BasCats: Bill Borekambi (20 Punkte), Dennis Nawrocki (11) und Helge Baues (8).

 

Topscorer Baunach; Anthony Dewayne Lee (19), Marcos Knight (18) und Logan Stutz (15). Hammann passte außerdem 10 Assists.

 

Vorbericht - Baunach – BasCats Cuxhaven

kj beim layup 

 

Am kommenden Samstag muss das derzeit noch punktlose Team der BasCats  in Baunach um die ersten Punkte kämpfen. Den Namen Baunach hat man in der ProA noch nicht gehört, denn es handelt sich um einen Aufsteiger. Leider trügt das Label Aufsteiger, denn man sollte von dem Team einiges erwarten: Baunach ist nicht nur das Kooperationsteam vom meisterlichen Erstliga-Club Bamberg, es hat auch einen überaus prominenten Aufbauspieler: Steffen Hamann gibt sich die Ehre, nachdem er in der Nationalmannschaft und zuletzt beim FC Bayern München spielte. Geboren und auch basketballerisch aufgewachsen in Bamberg, ist er sicherlich der Star der Mannschaft.

 

Das Konzept der Baunacher scheint bislang aufzugehen. Angeführt von Hamann, unterstützt von drei Amerikanern und mit der Unterstützung junger deutscher Talente konnten von 4 Spielen 3 Siege davongetragen werden. Gegen Jena und Ehingen gewannen die Baunacher deutlich, in Gotha konnten sie knapp gewinnen. Am letzten Wochenende mussten sie sich das erste Mal geschlagen geben, überraschenderweise geschah das gegen Paderborn. Sie belegen derzeit Platz 4 der ProA.

 

So langsam kann man die Teams und die Stärke der Liga einschätzen. Aber was sind Schätzungen? Sicher ist allerdings, dass null Punkte auf dem BasCats- Konto einen Grund zur Sorge liefern. Natürlich ist das Auftaktprogramm kein Zuckerschlecken. Mit einem Sieg gegen Jena oder auch Hamburg wäre das Leben an der Küste sicherlich etwas windstiller und angenehmer. Trotzdem ist die Saison noch lang. Die Cuxhaven BasCats müssen und werden ihr Bestes geben, um sich in der Tabelle weiter gen Norden vorzupirschen.

Nächste schmerzhafte Niederlage

 

Quelle: Jan Unruh / Cuxhavener Nachrichten

Auch im vierten Anlauf hat es nicht gereicht zum ersten Saisonsieg. Die Cuxhaven BasCats verloren ihr Basketball-Zweitliga-Spiel in eigener Halle deutlich mit 71:96 gegen Science City Jena. Nur im dritten Viertel waren die BasCats auf Augenhöhe, ansonsten bestimmten die Gäste aus Thüringen das Geschehen. Auch wenn die Saison erst vier Spieltage alt ist: In einer solchen Verfassung wird es für die BasCats fast unmöglich sein, die Klasse zu halten.

 bill jena

Ein Aktivposten war wieder einmal Bill Borekambi – hier bei einem Dunking. Foto: Marc Gerdes

Cuxhaven BasCats - Science City Jena 71:96 (18:28, 19:32, 21:14, 13:22):  Der Auftakt war eigentlich genau so wie ihn sich die Cuxhavener vorgestellt haben. Sprungball gewonnen und Jeramie Woods stopft den Ball unter Jubel der nur rund 800 Zuschauer in die Reuse der Gäste. Woods bildete mit Aaron Cook, Dennis Nawrocki, Helge Baues und KJ Sherrill die Starting Five. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand in der Rundturnhalle, dass dies die einzige Führung der BasCats in diesem Spiel sein sollte. In der Folge setzte sich Jena von Minute zu Minute ab. Die Cuxhavener Defensive fand überhaupt nicht statt. Immer wieder durften die Gäste leichte Korberfolge bejubeln. Einzig in Sachen Fouls waren die BasCats auf der Höhe. Bereits nach zwei Minuten im ersten Viertel war die Mannschaftsfoulgrenze erreicht (Fünf Fouls). Im gesamten ersten Viertel langten die BasCats sogar elf Mal zu. Aber auch Jena leistete sich neun Fouls. Es war ein zerfahrenes Spiel. Zehn der 18 BasCats-Punkte wurden im ersten Viertel übrigens von der Freiwurflinie erzielt. Mit einem Zehn-Punkte-Rückstand ging es für die Cuxhavener ins zweite Viertel (18:28). Ein Viertel, in dem der Rückstand weiter anstieg - und wie. Jena konnte offensiv weiter glänzen, weil die BasCats viel zu weit von ihren Gegenspielern entfernt standen. Ein richtiges Aufbäumen gegen die drohende Niederlage war noch nicht zu sehen. Vielmehr schauten die BasCats-Spieler zu, wie Jena traf und immer weiter davonzog. 37:60 stand es nach 20 gespielten Minuten. Ein Blick auf das nackte Ergebnis zeigte die Problematik deutlich auf. 60 Punkte für das Gästeteam waren einfach zu viel.

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